Abnehmen dank Fitness Tracker, aber mit Style? Das geht mit dem Fitbit Flex 2 Fitnessarmband. Dezent und minimalistisch. Modeblog - Fashionblog romistyle.de

Abnehmen dank Fitness Tracker, aber bitte mit Style? Mit diesem Armband klappt es!

Wie ihr schon in meinem Post über das Kaschieren kleinerer Pölsterchen gelesen habt, haben sich leider über die letzten Jahre ein paar Kilos auf meinen Hüften gesammelt, die da nicht hingehören. Schon lange passten mir ein paar Hosen nicht mehr am Bund, Shirts wurden eine Größe größer gekauft als sonst… Als dann im letzten Skiurlaub meine langährige Skihose am Oberschenkel gerissen ist, war für mich klar: So kann es nicht weitergehen. Wirklich sehr spontan entschied ich mich, mir etwas externe Hilfe für mein Abnehmprojekt zu holen: Das Fitnessarmband „Flex 2“ von Fitbit. Abnehmen dank Fitness Tracker? Klingt zu schön um wahr zu sein – doch es hat geklappt. Wie ich 3 Kilo in 6 Wochen verloren habe und viel über meinen Körper gelernt habe, das erfahrt ihr in diesem Testbericht.

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Warum der Flex 2 von Fitbit? Weil ich Fashionista bin 🙂

Ein Fitness Tracker will den ganzen Tag getragen werden, schließlich muss er Bewegungen erfassen. Das bedeutet für mich als Fashionista: Dieses Accessoire werde ich öfter tragen als meine Lieblingshandtasche oder meine Armbanduhr. Daher ist es umso wichtiger, dass das Fitnessarmband so dezent und stylisch ist wie möglich. Die meisten Tracker sind riesig, erinnern eher an Smartwatches und sehen zu Schmuck einfach grauenvoll aus.

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Nicht so der Flex 2: Der Tracker selbst ist nur ein kleines schwarzes Kästchen mit LEDs. Kein Display, keine Tasten. Im Foto erkennt ihr ihn im Vergleich zu meiner Visitenkarte. Dieser Tracker wird standardmäßig in das schmale Kunststoffarmband gelegt, wie ihr es auf den Bildern sehen könnt. Im Lieferumfang war das fliederfarbene Band schon dabei, ich habe inzwischen ein weiteres in Schwarz. Diese Variante finde ich schon sehr unauffällig und absolut alltagstauglich für eine Fashionista, doch es geht noch weiter. Der Tracker kann auch in speziellen Metallschmuck wie Armreife oder eine Halskette gelegt werden, und schon erkennt erst recht niemand mehr, dass es ein Fitness Tracker ist. Natürlich kann man das Kästchen auch ohne alles einfach in die Hosentasche stecken 😉

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Armbanduhr "Karma" von Thomas Sabo, graue Jogginghose mit Nadelstreifen, T-Shirt, Longblazer und Sneakers / Outfit - Modeblog, Fashionblog romistyle

Das schwarze Armband im Einsatz

Der Fitbit Flex 2 und wie er funktioniert

Wie beschrieben ist der Flex 2 ein kleines Gerät mit LEDs, daher passieren sämtliche Einstellungen über eine App. Hier kann man Ziele einstellen, Daten eingeben (z.B. Mahlzeiten) und hier werden auch sämtliche Statistiken zu Schritten, verbrannten Kalorien, Sporteinheiten, Schlaf usw. angezeigt. Der kleine Tracker selbst hat einen Vibrationsalarm, der mich stündlich erinnert, wenn ich mich nicht genug bewegt habe und am Ende des Tages erfreut vibriert, wenn ich mein Tagesziel von 10.000 Schritten erreicht habe. Durch Antippen des Trackers zeigt er mir in 4 LED-Stufen, wie weit ich mit meinem Tagesziel schon bin (falls ich mal nicht in die App schauen will – dort sehe ich den Status natürlich genauer). Da ich mein Smartphone sowieso immer dabei habe, ist das für mich kein Problem – schließlich ist nur auf diese Weise ein so minimalistischer Tracker möglich. Wer lieber Auswertungen auf dem Tracker selbst haben möchte, für den ist ein Tracker mit eigenem Display sicher besser geeignet.

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Abnehmen dank Fitness Tracker – geht das wirklich?

Nun aber zur eigentlichen Kernfrage dieses Posts: Ist Abnehmen dank Fitness Tracker nur ein Werbeversprechen oder funktioniert es tatsächlich? Ich kann diese Frage eindeutig mit „Ja, es funktioniert“ beantworten, denn 3 Kilo in 6 Wochen ist ein tolles Resultat. Wie ich das geschafft habe und was der Flex 2 Fitness Tracker damit zu tun hat?

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Schritte, Schritte, Schritte – Hauptsache Bewegung

Zunächst einmal hat mir der Flex 2 die Augen geöffnet, wie wenig ich mich tatsächlich jeden Tag bewege. Auf dem Weg zur Arbeit wird immer Bus und Bahn genommen, gerne in der Mittagspause Essen bestellt, abends nur noch auf dem Sofa liegen… als ich den Tracker die ersten Tage im Alltag getragen habe, musste ich mit Schrecken feststellen, wie weit ich vom anfänglichen Tagesziel von 8.000 Schritten entfernt war. Mittlerweile schaffe ich 10.000 Schritte fast jeden Tag, allerdings erfordert es Disziplin und einige Umstellungen im Alltag: Bus ist Tabu, zur Mittagspause wird gelaufen und wenn die Schritte nach Feierabend noch nicht reichen, dann gehe ich eben eine Bahnstation zu Fuß und steige dort erst ein. Ich trage nur noch flache Schuhe, denn mit hohen Schuhen würde ich mein Schrittziel sowieso nicht erreichen.

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Tägliche Schritte im Diagramm

Was das bringt? Ich merke deutlich, wie es mir körperlich besser geht, mir tut der Rücken nicht mehr weh und ich fühle mich wohl. Zusätzlich dazu verbrauchen diese Schritte am Tag durchaus 400 Kalorien – das sollte man nicht unterschätzen.

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Kalorien zählen und Schlüsse ziehen

Ein elementarer Bestandteil des Abnehmens ist die tägliche Kalorienbilanz. Wer abnehmen will, muss weniger zu sich nehmen, als er verbrennt. Trage ich fein säuberlich in die App ein, was ich täglich esse und trinke, zeigt mir Fitbit, ob ich noch im Limit bin (je nachdem, ob man „abnehmen“, „Gewicht halten“ oder „zunehmen“ einstellt, ist der tägliche Kalorienbedarf natürlich unterschiedlich). So lernt man schnell, welche Konsequenzen die Naschereien oder Softdrinks auf die Tagesbilanz haben.

Meine Schlüsse nach einigen Tagen mit Fitibit: Das zuckerhaltige Cornflakes-Frühstück wurde durch Obst, Joghurt oder Knäckebrot ersetzt. Softdrinks gibt es nur noch ein kleines Glas am Tag. Kuchen am Nachmittag ist mit Vorsicht zu genießen. Ihr denkt: Das ist doch alles völlig klar? Mag sein, aber wenn man aufgelistet sieht, dass das Frühstück doppelt so viele Kalorien hat wie das Mittagessen oder das große Glas Cola auch mein Abendessen sein könnte, dann sieht man viele Dinge anders.

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Dokumentieren von Gewicht, Sport und Schlaf

Der Erfolg darf natürlich gemessen werden: In einem praktischen Diagramm zeigt Fitbit mir an, welchen Verlauf mein Gewicht bisher genommen hat. Besonders praktisch finde ich den Wochendurchschnitt beim Gewicht, denn durch tägliche Schwankungen kann man sich schnell verwirren lassen.

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Neben den einfachen Schritten erkennt Flex 2 übrigens auch eine ganze Reihe an Sportarten. In meinem Fall hat Laufen ganz wunderbar funktioniert und er weist im Anschluss die verbrauchten Kalorien dieser Sporteinheit aus und berücksichtigt sie entsprechend in der täglichen Kalorienbilanz.

Interessant ist der automatisch erkannte Schlaf, der dann in Länge und Qualität bewertet wird: Unruhige und wache Phasen sind deutlich gekennzeichnet.

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Abnehmen ist Mathematik

…zumindest hat die Rechnung in meinem Fall wahnsinnig gut funktioniert: In der App habe ich ein tägliches Defizit von 700 Kalorien eingestellt, das ich auch fast jeden Tag eingehalten habe. Damit verbunden ist eine Gewichtsreduzierung von 0,1kg pro Tag. Ziehe ich die Vorgaben also durch, sollten nach einem Monat 3 Kilo runter sein. Da ich aber mein tägliches Defizit an einigen Tagen durch Essen gehen, keine Zeit für Bewegung etc. nicht einhalten konnte, waren es eben 6 Wochen statt 4 Wochen. Ich fand es wirklich faszinierend, wie genau dieser Gewichtsverlauf bei mir vorhersehbar war.

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Die Vorteile und Nachteile des Flex 2

Nach einigen Wochen der Benutzung sind mir natürlich einige Vor- und Nachteile aufgefallen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Vorteile:

  • Die Größe und das minimalistische Design sind perfekt für modebewusste Mädels
  • Der Akku hält 5 Tage durch, ich lade ihn dann immer nachts auf um tagsüber wieder Schritte zählen zu können
  • Die App bietet viele Auswertungen und Ansichten über verschiedene Zeiträume, zeigt Kalorienverbräuche, Schlafqualität und vieles mehr

Nachteile:

  • Um sich mit der App zu synchronisieren, muss am Handy Bluetooth, GPS und Internet aktiv sein, denn der Tracker übergibt die Daten zwar an das Smartphone, allerdings wandern diese Daten dann erst einmal übers Internet an die Server des Herstellers und werden dann in der App angezeigt. Wenn man kein Internet hat, kann man keine Auswertungen aktualisieren. Glücklicherweise speichert der Tracker seine Daten einige Tage, so dass man das Synchronisieren nachholen kann, wenn man wieder online ist. Praktisch ist das aber nicht (vom Datenschutz mal ganz abgesehen)
  • Ich merke oft zu spät, dass der Akku leer ist. Da würde ich mir einen Vibrationsalarm wünschen. Aktuell sieht man das nur in der App oder beim Tippen auf den Tracker.

Fazit

Das Tragen des Trackers spornt mich jeden Tag dazu an, mich zu bewegen – und wenn es nur Schritte sind und kein „richtiger“ Sport (wer es nicht eilig hat, der kann auch prima ohne Joggen abnehmen, indem er viel zu Fuß unterwegs ist!). Er erinnert mich tagsüber daran, öfter mal vom Schreibtisch aufzustehen. Mir geht es viel besser, ich habe innerhalb weniger Wochen 3 Kilo verloren und mir passen wieder Hosen, die ich lange nicht getragen habe. Wer wie ich mehr über sich, seine Bewegung und seine Ernährung erfahren will, um abzunehmen, dem kann ich den Flex 2 nur empfehlen. Gerade wer modebewusst ist, der wird den kleinen Tracker ohne Probleme ins Outfit integrieren können.

Den Fitbit Flex 2 könnt ihr hier bei Amazon kaufen.

Was denkt ihr – glaubt ihr an das Abnehmen dank Fitness Tracker? Habt ihr es schon selbst versucht oder seid neugierig geworden?

Eure Romi

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6 Gedanken zu „Abnehmen dank Fitness Tracker, aber bitte mit Style? Mit diesem Armband klappt es!“

  1. Hi, diese Dinger sind wirklich klasse da sie einem einen wirklich guten Überblick über alle Eckadten geben…

    Wie du schon erwähnt hast, kann dies auch sehr motivierend sein und einen dazu Antreiben, sich mehr zu bewegen. Super Teile.

    VG Robert von
    idealgewicht-zur-strandfigur.de

  2. Liebe Romi,

    vielen Dank für deinen so ausführlichen und informativen Beitrag – ich habe auch schon oft darüber nachgedacht, mir ein Fitbit anzuschaffen, da war es sehr interessant deine Gedanken dazu zu lesen! 🙂

    Insgesamt glaube ich auf jeden Fall, dass solch ein Fitnesstracker beim Abnehmen helfen kann – neu war für mich, dass man hier auch seine Kalorienbilanz checken kann. Aktuell tracke ich auch meine Schritte mit dem iPhone – dies ist aber nicht immer 100%ig genau, weil ich ja mein Telefon nicht bei jedem Gang in der Hosentasche habe (bei Männern sieht das wahrscheinlich anders aus).

    Obwohl sich das alles wirklich sehr gut anhört, würde ich mich wahrscheinlich doch dagegen entscheiden – ich neige ja leider dazu zu übertreiben und ich wüsste nicht, ob die Omnipräsenz so gut für meine Psyche wäre…Zum Thema Essen würde ich dir übrigens das Buch „Intuitive Eating“ empfehlen – darin geht es darum ein gesundes Verhältnis zum Essen wieder zu erlangen, ganz ohne Essenspolizei oder Frustessen oder Ähnlichem – ich fand es ganz interessant und es hat mich zum Nachdenken angeregt. 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Tina

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