Statt Bollerwagen: Mein Post zum Vatertag

Am heutigen Vatertag hatte ich sowieso vor, für meinen Papa (genauso wie für meine Mama zum Muttertag) einen Post auf meinem Blog zu schreiben. Und nun gibt es gleich noch einen weiteren Grund dafür, dies zu tun – doch dazu später mehr.

Optisch haben mein Papa und ich vermutlich mehr gemeinsam als meine Mama und ich – die aschblonden Haare, die blauen Augen (seine sind aber viiiel schöner als meine) und früher auch mal der Hautton (mittlerweile werde ich nicht mehr braun…). Aber noch viel ähnlicher sind wir uns vom Wesen her: Sehr analytisch, rational und zahlenaffin. Schon auf Wanderungen haben wir zusammen Rechenaufgaben während des Laufens gelöst und auch in der Schule war er Anprechpartner Nr. 1 für Matheaufgaben. Wir lieben es beide, Sonne zu tanken, sind weitgehend talentfrei beim Kochen und machen zusammen die Skipisten auf unseren Abfahrtsskiern unsicher.

Was ich jedoch so gar nicht von ihm habe sind seine Begeisterung für Ausdauersport (passionierter Rennrad- und Langlaufskifahrer) und sein Modeschmack (er ist quasi der Erfinder des „Stilmixes“ in seiner extremsten Form ;-)).

In jedem Fall ist er für mich ein Vorbild in Sachen Karriere, weil er mit eigener Kraft so weit gekommen und ein Experte in seinem Fachgebiet geworden ist.

Aus aktuellem Anlass sage ich jetzt aber erst einmal „Gute Besserung“ – denn mein Papa hatte am letzten Wochenende einen bösen Unfall mit dem Rennrad und gleicht momentan vor lauter Bandagen eher einer Mumie. Glücklicherweise ist er mit einem blaue Auge davon gekommen.

Alles Liebe zum Vatertag – werd bald wieder gesund, Papa!

Deine Romi

Vatertagspost

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3 Gedanken zu „Statt Bollerwagen: Mein Post zum Vatertag“

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