Fashion-Tipps für bitterkalte Wintertage

Bei Temperaturen, die zweistellig unter Null Grad liegen, fällt die Wahl der Kleidung nicht unbedingt einfacher. Doch es gibt ein paar Tipps und Tricks, mit denen man auch noch bei richtig kalter Witterung noch stylish durch den Tag (und die Nacht) kommt:

  • Für warme Beine: Thermoleggings unter die Jeans. Die Leggings gibt es bei DM (siehe hier).  Am besten klappt das mit einem weiteren Jeans-Modell, wie z.B. der Boyfriend-Jeans
  • Für warme Waden: Leggings, darüber Strick-Stulpen und dann in kuschelig warme Winterstiefel (wenn man dann noch in den Schaft passt :-))
  • Für warme Füße: Lammfell- oder andere Thermoeinlagen in die Schuhe. Dazu dicke Socken, ich mag sehr Anti-Rutsch-Socken, mit denen hat man auch auf der z.T. rutschigen Einlagesohle noch guten Halt
  • Für einen warmen Kopf: Die beste Variante, die ich in diesem Winter für mich gefunden habe, ist die Russenmütze (Uschanka). Hält die Wärme davon ab, nach oben zu verschwinden, hält die Ohren warm und kann im Notfall auch noch unter dem Kinn verknotet werden
  • Für einen warmen Hals und ein geschütztes Gesicht: Die XXL-Loop-Schals dieser Saison sind perfekt geeignet, um sowohl den Hals, als auch das Gesicht warm zu halten. Besonders geeignet, wenn es windig ist. Einfach eine Schlaufe des Schals über die Nase hochziehen, der restliche Loop bleibt von alleine dort, wo er sein soll (am Hals)
  • Für warme Hände: Ich finde Stulpen für die Hände praktischer als Handschuhe, wenn man oft an Handy, iPod und Co herumdrückt, aber keine speziellen Touch-Handschuhe kaufen will, mit denen man diese Geräte bedienen kann. Normale Handschuhe müsste man immer vollständig ausziehen, um auch nur einen Anruf entgegen zu nehmen. Bei Stulpen schauen die Fingerspitzen ja sowieso schon heraus, und wer sonst die Hände in den Jackentaschen hat, benötigt eigentlich keine richtigen Handschuhe.
  • Für allgemeine Wärme: Der Zwiebeltrick ist alt, aber effektiv. Je mehr Schichten, desto wärmer das Outfit. Im worst case sind das bei mir: ein Unterhemd, ein langärmeliges Shirt und zwei (!) Cardigans darüber. Kann man ja alles wieder ausziehen, wenn man angekommen ist 😉

 

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