Die perfekte Tote Bag – nude, groß, stylisch und aus Leder

Ich habe sie gefunden, die perfekte Handtasche. Oder um genauer zu sein: Eine Tote Bag. Was das sein soll? Der Begriff „Tote Bag“ kommt aus dem Englischen von „to tote“ = tragen. Klar, „tragen“ kann man jede Tasche. Aber diese lässt sich nur tragen, und nicht über die Schulter hängen. Ursache: Die Griffe sind absichtlich so kurz, dass man sie entweder in der Hand oder in der Armbeuge trägt. Dies wiederum hat den Grund, dass man die Tasche gerne zeigen und nicht unter dem Arm verstecken will. Wäre das auch geklärt 🙂

Zurück zu meiner perfekten Handtasche. Sie…

  • ist aus weichem Leder (und hoffentlich langlebig)
  • hat einen neutralen Nude-Farbton (passt zu allen Outfits)
  • ist geräumig genug, um immer seine zwei-Zimmer-Wohnung mit dabei haben zu können (selbst 1,5 Liter Flaschen passen dort bequem hinein)
  • hat drei Innentaschen (eine mit Reißverschluss) und eine Außentasche (mit Magnetverschluss und Reißverschluss)
  • zusätzlich einen langen Tragegurt, wenn die Hände doch mal frei sein müssen

Bei Amazon heißt sie „BACCINI Hobo-Schultertasche GAUCHO“ und ist auch in anderen Farben verfügbar. Siehe hierzu auch die Webseite des Herstellers: http://www.baccini-milano.com/baccini-handbag-fionna-leather-olive-p-37.html

Der Fellanhänger war übrigens nicht dabei, sondern stammt von einem Fellhändler auf einem Mittelalterfest. Das Kleid ist von Koton.

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