6 einfache Tipps wie man trotz Makel Bein zeigen kann Tricks - Cellulite Orangenhaut Dehnungsstreifen kaschieren - Outfits - Looks - Modeblog - Fashionblog - romistyle

6 einfache Styling-Tipps, wie man trotz Makel Bein zeigen kann

Ich habe kein Problem mit meinen Beinen an sich, ich würde sie nur nicht als mein Lieblingskörperteil bezeichnen 😉 Warum? Weil ich vermutlich kaum einen Makel auslasse, den man an den Beinen haben kann: Cellulite (oder auch als Orangenhaut bezeichnet) an den Oberschenkeln, Dehnungsstreifen an den Knien (zu schnell gewachsen), deutlich sichtbare Venen in den Kniekehlen und als Krönung noch ein fast 3cm großes Muttermal an der Wade. Zusätzlich dazu werden meine Beine auch nach einem langen Sommer einfach nie braun, so dass die meisten Makel nicht einmal dann etwas in den Hintergrund rücken können.

Selbst wenn man so wie ich mit der Optik seiner Beine nicht besonders zufrieden ist, muss man diese keineswegs verstecken. Wie man seine Beine geschickt in Szene setzt, gekonnt Haut zeigt und besonders im Sommer luftige Outfits tragen kann, das erkläre ich euch in diesem Post.

1) Schlitze in Röcken und Kleidern

Eine meiner Lieblingsvarianten, um Haut an den Beinen zu zeigen, ohne zu viel offenzulegen, sind Schlitze. Meist sind diese Schlitze vorne oder an der Seite von Röcken und Kleidern, selten auch hinten. Je nachdem, wo man seine persönliche Schokoladenseite sieht, wählt man ein Teil mit Schlitzen auf der Seite, die man zeigen möchte, während die ungeliebte Seite versteckt bleibt. Bei mir ist hauptsächlich die Rückseite der Beine ungeliebt, daher habe ich gleich mehrere Teile im Schrank, die vorne oder seitlich geschlitzt sind. Beispiele dafür sind das schwarze Midikleid mit seitlichem Schlitz, aber auch der Midirock mit Doppelschlitz, hier einmal kombiniert mit Leo-Pulli und einmal mit Camisole-Top. Ein tolles Sommerkleid ist auch das Maxikleid mit gleich Schlitzen.

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2) Netzeinsätze aka Mesh

Netzeinsätze oder auch „Mesh“ genannt, sind momentan sehr im Trend. Beispielsweise bei Leggings findet man immer mehr Modelle, die Netzeinsätze an verschiedenen Stellen des Beins haben. So kann man sich ganz persönlich entscheiden, ob man ein Exemplar mit Mesh an den Waden, am Oberschenkel etc. wählt und so gezielt das Bein in Szene setzt. Eine andere Variante ist ein Rock, der verschiedene Schichten hat und wie bei diesem Bleistiftrock mit Mesh im oberen Bereich blickdicht ist, während er nach unten hin eine Netzoptik aufweist. So kann man beispielsweise unschöne Knie locker umspielen.

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3) Löcher & Risse

Eine Hose zu kaufen, die schon Löcher beim Kauf hat, ist mittlerweile nichts Ungewöhnliches mehr. Ob man nun eine existierende Hose zerschneidet oder eine destroyed Jeans extra kauft: Mit Löchern in den Knien oder auch am Oberschenkel kann man gekonnt Haut blitzen lassen. Beispiele dafür seht ihr in den beiden Outfits, einmal kombiniert mit einem Satin Mantel, einmal mit einem grauem Mantel. Natürlich ist das die dezenteste Form, Haut zu zeigen, aber so ein nacktes Knie kann schon ein Hingucker sein!

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4) Vorne kurz, hinten lang

Wie oben bereits beschrieben, habe ich eher Probleme mit der hinteren Seite meiner Beine, hauptsächlich durch die Orangenhaut am Oberschenkel sowie die Krampfadern in den Kniekehlen. Ein einfacher Trick besteht in diesem Fall darin, nur die Rückseite der Beine zu verdecken. Wie das funktionieren kann? Beispielsweise durch die Kombination von Shorts mit einem langem Mantel oder einer langen Trench-Weste. Alternativ kann man sich auch ein Hemd locker um die Hüfte binden. So kann man gezielt seine persönlichen Makel kaschieren 🙂

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5) Transparente bzw. hautfarbenen Strumpfhose

Wenn es gar nicht anders geht, kann man natürlich etwas tricksen 🙂 Ich greife fast das ganze Jahr über gerne zu transparenten, matten (!) Strumpfhosen. Solange die Strumpfhosen matt sind und der Farbton gut zur eigenen Haut passt, wird man sie so gut wie gar nicht wahrnehmen – oder erkennt ihr sie im Look mit dem Poncho? Die transparenten Strumpfhosen lassen sich übrigens auch super unter destroyed Jeans tragen, wenn es noch kühl ist 🙂


6) Bräunungsspray & Bein Make-up

Um die Optik der Beine zumindest partiell zu verbessern und kleinere Makel zu verstecken, verwende ich gelegentlich ein Bräunungsspray. Das ist ein transparentes Selbstbräuner-Spray, das ganz leicht und gleichmäßig etwas Farbe auf die Beine bringt.

Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier auch die sogenannten „Bein Make-ups“, das sind oft Sprays oder Cremes, mit denen man die Beine „schminken“ bzw. etwas tönen kann. Ich selbst habe diese Produkte bisher allerdings nicht getestet, weil ich dauerhaftere Lösungen (wie Selbstbräuner) bevorzuge.

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar praktische Tipps geben, wie auch ihr trotz des ein oder anderen Makels an den Beinen nicht auf Shorts und Kleider verzichten müsst.

Eure Romi 🙂

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13 Gedanken zu „6 einfache Styling-Tipps, wie man trotz Makel Bein zeigen kann“

  1. Deine Tipps sind echt interessant. Ich bin ehrlich gesagt auch nicht ganz zufrieden mit meinen Beinen, bzw. mit meinen Waden. Aus diesem Grund trage ich auch sehr gerne Maxi-Röcke. „Vorne kurz, hinten lang“ setze ich auch des Öfteren so um.

  2. Liebe Romina,

    ich glaube die Makel bemerkst nur du selbst 🙂 … aber ich habe auch mit diesen Dingen zu kämpfen und deshalb finde ich deine Tipps super hilfreich!

    Danke und schönen Abend!
    Verena

  3. Ich kann dich absolut verstehen! Bis diesem Jahr sind meine Beine einfach nie braun geworden. Nie, nie, nie. Also ich auch insgesamt nicht, aber an den Beinen fand ich das besonders schlimm. Ich hab allerdings trotzdem immer kurze Hosen getragen, das hab ich mir nicht nehmen lassen. Deine Ausweichmöglichkeiten sehen aber auch echt hübsch aus 🙂
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    http://www.sinnessuche.de

  4. Wirklich coole Tipps. Meine Beine sind auch oft ziemlich von blauen Flecken und aufgekratzten Mückenstichen überzogen, aber meistens ist mir das einfach egal. Wenn es warm ist, dann will ich mich auch luftig anziehen. Eine transparente Strumpfhose würde da zum Beispiel nicht in Frage kommen. Was ich aber auch sehr mag sind Röcke mit Schlitzen und der Vokuhila Look. 🙂

  5. Meine Beine sind auch nicht so meine Lieblingskörperteile 😉 bei mir sind es aber eher die Waden, die mir nicht so gefallen.
    Aber gut, Frau kann halt auch nicht alles haben.
    Mir gefallen viele deiner vorgestellten Tricks sehr – vorne kurz hinten lang mag ich zum Beispiel auch total, oder aber auch hochgeschlitzte Röcke.
    Liebe Grüße,
    Katrin

  6. Das ist ein so gelungener Blogpost. Ich selbst mag zwar meine Beine ganz gerne, aber ich habe das Problem, dass ich immer (wirklich immer) blaue Flecken an meinen Beinen habe. Ich schaffe es einfach jede Tischkante mitzunehmen 😉
    Und da ist es manchmal ganz hilfreich, wenn ich diese Teile etwas kaschieren kann.
    Viele liebe Grüße
    Julia

  7. Die Tipps kann ich wirklich sehr gut gebrauchen, denn in diesem Jahr bin ich irgendwie ganz besonders unzufrieden mit meinen Beinen. Dass ich ein totaler Sportmuffel bin macht sich langsam doch bemerkbar und besonders mit meinen Knien stehe ich einfach total auf Kriegsfuß. Deswegen habe ich gerade Midi Röcke und Culottes für mich entdeckt. Die sind schön luftig, aber trotzdem sieht keiner die unschönen Knie 🙂

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

  8. Liebe Romi,

    dein Beitrag kommt wie gerufen! Ich weiß, wir selbst sind alle immer viel zu kritisch mit uns, ich mit Sicherheit auch – aber auch ich mag meine Beine nicht ganz so sehr.

    Der Grund dafür? Muttermale und eingewachsene Haare. Obwohl ich wirklich jeden Tag ein Peeling benutze, wachsen dann doch ab und an Haare durch das Epilieren ein – ziemlich doof. Das bessert sich zwar, wenn ich braun werde – allerdings habe ich auch nicht jeden schönen Tag die Zeit mich in die Sonne zu legen – Studentenleben ahoi.

    Bisher habe ich durchsichtige Strumpfhosen gemieden, weil sie mich so an die 90er erinnert haben (meine Schwester hat damals immer viiieeeel zu dunkle Strumpfhosen getragen), nun werde ich aber mal nach einer in meinem Hautton Ausschau halten. Vielen Dank für die Inspiration! 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Tina

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